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Grün, blau, gelb, ocker, schwarz... das ist der bunte Farbkontrast, mit dem die Insel La Palma, die nordwestlichste des kanarischen Archipels unter der Verwaltung ihrer Schwesterinsel Teneriffa, ihre Besucher empfängt. “Die grüne Insel”, “Die schöne Insel” oder auch “Die Insel der Sterne” sind die Namen, mit denen ihre außerordentliche Naturschönheit, ihre frischen Landschaften im Osten und ihr mildes Klima im Westen seit jeher beschrieben werden.

Mit 706 Quadratkilometern Oberfläche und 86.000 Einwohnern ist sie eine junge und außergewöhnlich aktive Schönheit. Der Roque de los Muchachos, mit 2426 m über dem Meeresspiegel die höchste Erhebung auf der Insel, ist aufgrund der relativ kleinen Oberfläche der Insel, sehr eindrucksvoll. Dank der natürlichen Eigenschaften dieser Zone ist dieser Bereich weltweit einer der besten Orte für die astronomische Beobachtung des Nachthimmels.

Vor zwei Millionen Jahren ließen Vulkane La Palma aus dem Atlantischen Ozean auftauchen, deren Bergkette die Insel von Norden nach Süden zerschneidet. La Palma ist vulkanischen Ursprungs und besticht durch ein harmonisches Nebeneinander von weitläufigen Lavaformationen, die im Süden der Insel stellenweise noch heiß sind, üppig grünen, bewaldeten Bergen und einem reichen Wasservorkommen. Tatsächlich ist La Palma die einzige kanarische Insel, auf der wir sogar Bäche und kleine Flüsse finden. Ihre Flanken werden sowohl von üppigen Lorbeerwäldern wie auch von dichten Kiefernwäldern bedeckt, während sich an ihren Felsen manche Krüppelkiefer und mancher Ginster mit aller Kraft festzuklammern sucht. Drachenbäume, Kiefern und der Lorbeerwald Los Tilos sind nur einige der natürlichen Sehenswürdigkeiten der Insel. Ihnen ist es zu verdanken, dass La Palma von der UNESCO zum Weltbiosphärenreservat erklärt wurde, mit einem Netz von Wanderwegen, das mehr als 1000 km umfasst und nach europäischen Richtlinien gekennzeichnet wurde.

Hinter ihren Charakteristiken wie Ruhe und Harmonie versteckt La Palma viele Geheimnisse, die es zu entdecken gilt. Sie ist stolz auf manche Attraktion, wie beispielsweise der Nationalpark der Caldera de Taburiente: ein riesiger Kessel, bedeckt von Kiefernwäldern und zerfurcht von geschlängelten Schluchten, die dem Besucher eine einzigartige Landschaft bieten. La Palma zu entdecken führt den Besucher in ein echtes Paradies, worin auch Abenteurer auf ihre Kosten kommen können. Es ist ein wunderbares Reiseziel mit zahlreichen Möglichkeiten, die Natur und das Meer zu genießen: Schroffe Steilküsten, subtropische Wälder, bizarre Lavaformationen, lichte Kiefernwälder und imposante Berge bilden eine geradezu unglaubliche Vielfalt an Landschaften, die auch unter der Wasseroberfläche ihres Gleichen suchen: Die schwarzen Korallen, die die Lavabögen bedecken, begeistern zusammen mit einem verzweigten Höhlensystem und einer großen Vielfalt an Meeresfauna, die Teile ihrer attraktiven Unterwasserlandschaft sind. Und genauso vielseitig wie die Natur sind auch ihre Freizeitaktivitäten: Wandern, Mountain Bike, Reiten, Gleitschirmfliegen und vieles mehr...

 

Santa Cruz de La Palma

Die Inselhauptstadt Santa Cruz de la Palma, in alten Zeiten Tedote genannt, liegt im Osten La Palmas. Sie erstreckt sich auf 45 km2 und hat 18000 Einwohner. Diese kleine schöne Küstenstadt hat eine glorreiche Vergangenheit. Die aus den 16. und 17. Jahrhunderte stammenden Gebäude und Kirchen, Herrenhäuser und Kapellen bezeugen diesen früheren Glanz, und sie bewahren den Zauber vergangener glorreicher Jahrhunderte. Sie ist 1975 zum Kulturerbe (historisch-künstlerische Altstadt) erklärt 1975 worden.

Santa Cruz de la Palma wurde am 3. Mai 1493 von Alonso Fernández de Lugo gegründet. Von 1514 bis 1515 wurde sie Villa de Apurón genannt. Im Jahre 1518 wurde sie zur Villa de Santa Cruz und 1541, der Titel "Muy Noble y Leal Ciudad" verliehen. Im Jahre 1553, anlässlich der Angriffe FranÇois Le Clerks, verlor sie ihn.

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